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Exit-Gespräche für Betriebe in der Eifel und der Region Trier

Wenn eine gute Fachkraft kündigt, hören Sie meistens einen kurzen Grund. Ein neues Angebot, ein kürzerer Arbeitsweg. Was wirklich dahintersteckt, bleibt oft ungesagt, vor allem wenn jemand unzufrieden geht.

Genau hier setze ich an. Als neutrale Person führe ich Exit-Gespräche, mit Mitarbeitenden, die gerade gehen, und mit Ehemaligen, die Ihren Betrieb schon verlassen haben. Wer geht, ist meistens ehrlich und hat nichts mehr zu verlieren.

Nicole Schmitz im Gespräch an einem Tisch, ihr Gegenüber ist von hinten zu sehen

Was ist ein Exit-Gespräch?

Ein Exit-Gespräch ist ein strukturiertes Gespräch mit einer Person, die den Betrieb verlässt oder verlassen hat. Es geht darum, warum sie gegangen ist und was sie im Betrieb geschätzt oder gestört hat.

Zwei Formen biete ich an:

  • Austrittsgespräche mit Mitarbeitenden, die gekündigt haben und noch im Betrieb sind.
  • Interviews mit Ehemaligen, die schon gegangen sind.

Warum eine neutrale Person?

Wer im Ärger geht, sagt das selten dem Chef oder der Kollegin aus dem Personalbüro. Mir gegenüber fällt das leichter, weil ich nicht zum Betrieb gehöre und keine Seite vertrete. Viele Ehemalige sind sogar froh, wenn ihnen noch einmal jemand in Ruhe zuhört und sie loswerden können, was sie gestört hat.

Nicht alles, was in so einem Gespräch gesagt wird, hilft Ihnen weiter. Manches ist Ärger, der raus muss. Manches ist Kritik, mit der Sie arbeiten können. Das trenne ich und gebe Ihnen weiter, was auf der Sachebene zählt.

Zwei Wege: Ich führe die Gespräche oder Sie

Ich führe die Gespräche für Sie

Das empfehle ich, wenn Sie vermuten, dass Beschäftigte unzufrieden gegangen sind. Dann ist eine neutrale Person die bessere Gesprächspartnerin.

Sie führen die Gespräche selbst

Wenn Sie Exit-Gespräche künftig im eigenen Betrieb führen wollen, zeige ich Ihnen, wie Sie dabei vorgehen.

Was Sie am Ende bekommen

Sie bekommen Anhaltspunkte, warum Menschen Ihren Betrieb verlassen haben, auf der Sachebene und ohne den Ärger. Wenn es ein Thema ist, sage ich Ihnen auch, ob es eine realistische Chance gibt, jemanden zurückzugewinnen.

Die Ergebnisse stelle ich Ihnen persönlich vor. Auf Wunsch besprechen wir danach, welche Maßnahmen sich daraus ergeben.

Den Menschen, mit denen ich spreche, sage ich eines fest zu: Was jemand ausdrücklich nicht weitergeben möchte, bleibt bei mir.

Wie läuft es ab?

  1. 1

    Vorgespräch mit der Geschäftsführung

    Wir klären, um welche Abgänge es geht und was Sie wissen wollen.
  2. 2

    Absprache zum Vorgehen

    Wer den ersten Kontakt aufnimmt und in welcher Form wir sprechen, stimmen wir individuell ab.
  3. 3

    Gespräche

    Ein Gespräch dauert zwischen 30 und 90 Minuten.
  4. 4

    Auswertung

    Die Gespräche werte ich aus und verdichte, was auf der Sachebene zählt.
  5. 5

    Vorstellung bei der Geschäftsführung

    Ich stelle Ihnen die Ergebnisse vor.
  6. 6

    Maßnahmen, wenn Sie wollen

    Wir besprechen, was Sie verändern können.

Wie viel Aufwand ist das?

Ein Gespräch dauert 30 bis 90 Minuten. Für die Auswertung rechne ich mindestens die doppelte Zeit. Dazu kommen die Vorstellung bei der Geschäftsführung und, wenn Sie möchten, die Besprechung von Maßnahmen. Der Gesamtaufwand hängt also vor allem davon ab, wie viele Gespräche Sie führen lassen. Ein konkretes Angebot bekommen Sie nach dem Vorgespräch.

Kann das gefördert werden?

Je nach Anlass lassen sich Exit-Gespräche in ein gefördertes INQA-Coaching einbinden. Voraussetzung ist dort ein Veränderungsbedarf, der mit der Digitalisierung zusammenhängt.

Auch darüber hinaus lassen sich Teile der Beratung je nach Programm fördern. Was für Sie möglich ist, kläre ich im Erstgespräch.

Warum Exit-Gespräche mit mir?

Mein wichtigstes Werkzeug sind Gespräche. Menschen vertrauen mir schnell und sagen mir Dinge, die sie im Betrieb nicht mehr ansprechen würden. Dabei höre ich genau hin und unterscheide zwischen dem, was jemanden geärgert hat, und dem, was Ihnen weiterhilft.

Aus meiner Sicht werden Exit-Gespräche in kleinen und mittleren Betrieben viel zu selten genutzt. Dabei erfahren Sie dort Dinge, die Ihnen sonst niemand sagt.

Studiert habe ich Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie mit Schwerpunkt Change Management, angefangen habe ich als Industriekauffrau. Den Alltag in Betrieben kenne ich von innen, und mein Büro ist in Gerolstein in der Vulkaneifel.

Häufige Fragen zu Exit-Gesprächen

Was ist der Unterschied zur Mitarbeiterbefragung?

Eine Mitarbeiterbefragung zeigt Ihnen, wie die Menschen denken, die noch da sind. Exit-Gespräche zeigen Ihnen, warum Menschen gegangen sind. Beides zusammen ergibt ein vollständiges Bild.

Sprechen Sie auch mit Ehemaligen, die schon länger weg sind?

Ja. Wie wir den Kontakt herstellen, stimmen wir vorher gemeinsam ab.

Erfahre ich, wer was gesagt hat?

Sie wissen, mit wem ich spreche. Weitergeben werde ich, was auf der Sachebene zählt. Was jemand ausdrücklich nicht weitergeben möchte, bleibt bei mir.

Wie lange dauert ein Exit-Gespräch?

Zwischen 30 und 90 Minuten.

Was kostet das?

Der Aufwand hängt von der Zahl der Gespräche ab. Pro Gespräch rechne ich mit der Gesprächszeit und mindestens der doppelten Zeit für die Auswertung. Ein Angebot bekommen Sie nach dem Vorgespräch.

Kann ich Exit-Gespräche auch selbst führen?

Ja, und ich zeige Ihnen, wie Sie dabei vorgehen. Wenn Sie vermuten, dass Beschäftigte unzufrieden gegangen sind, empfehle ich trotzdem eine neutrale Person.

Wollen Sie wissen, warum Ihre Beschäftigten gehen?

Schreiben Sie mir kurz, wie viele Abgänge es zuletzt gab und was Sie vermuten. Ich rufe Sie zurück, und wir klären, ob Exit-Gespräche für Sie der richtige Weg sind.

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Vulkaneifel · Eifelkreis Bitburg-Prüm · Bernkastel-Wittlich · Trier · Trier-Saarburg

Porträt von Nicole Schmitz

Nicole Schmitz, Gerolstein

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