Mitarbeiterbefragung per Interview für Betriebe in der Eifel und der Region Trier
Sie haben ein Bild davon, wie Ihre Beschäftigten über den Betrieb denken. Ihre Beschäftigten haben ein eigenes. Ob beide zusammenpassen, erfahren Sie erst, wenn jemand nachfragt.
Genau das mache ich, und zwar im persönlichen Gespräch. Mit Ihren Beschäftigten führe ich vertrauliche Interviews. Einen Fragebogen zum Ankreuzen gibt es bei mir nicht. Im Gespräch kann ich nachhaken, wenn eine Antwort zu glatt klingt, und ich höre auch das, was zwischen den Zeilen steht.
Ich arbeite mit Handwerksbetrieben und kleinen Unternehmen in der Vulkaneifel, im Eifelkreis Bitburg-Prüm, im Landkreis Bernkastel-Wittlich, in Trier und im Landkreis Trier-Saarburg. Mein Sitz ist in Gerolstein.

Worum geht es in den Gesprächen?
Im Mittelpunkt stehen Fragen, die für jeden Betrieb zählen, der gute Beschäftigte halten will:
- Warum sind Sie damals zu uns gekommen?
- Was hält Sie hier?
- Was müsste sich ändern, damit Sie gern bleiben?
- Welche Angebote des Betriebs nutzen Sie, und welche gehen an Ihnen vorbei?
Die letzte Frage zielt auf Ihre Benefits. Viele Betriebe bieten Dinge an, die kaum jemand nutzt. In den Gesprächen erfahren Sie, was wirklich ankommt und was sich Ihre Beschäftigten stattdessen wünschen.
Was sich ändert und was nicht
Bevor die Gespräche beginnen, kläre ich mit allen Beteiligten die Erwartungen. Wer im Interview Frust äußert oder Ideen einbringt, soll wissen: Nicht jeder Wunsch wird umgesetzt, und manches bleibt so, wie es ist.
In den Gesprächen suche ich nach den Themen, die viele beschäftigen. An diesen Schnittmengen setzen wir an. Einzelne persönliche Anliegen nehme ich ernst, sie stehen aber nicht im Mittelpunkt. Diese Klarheit am Anfang schützt vor Enttäuschung am Ende.
Wie läuft die Befragung ab?
- 1
Vorgespräch mit der Geschäftsführung
Wir klären, was Sie wissen wollen, was Sie sich davon erhoffen und wie die Stimmung im Betrieb gerade ist. - 2
Auswahl der Gesprächspartner
Gesprochen wird mit einer repräsentativen Auswahl aus verschiedenen Bereichen, die wir gemeinsam festlegen. Mal wählt die Geschäftsführung aus, mal entscheidet das Los. Gern gebe ich dafür Impulse. - 3
Interviews
Ein Gespräch dauert zwischen 30 und 90 Minuten. - 4
Auswertung
Ich suche die Schnittmengen: Was sagen viele, was taucht immer wieder auf? - 5
Vorstellung bei der Geschäftsführung
Wo Ihr Bild und das Ihrer Belegschaft zusammenpassen und wo nicht, lege ich Ihnen dar. - 6
Wie es weitergeht
Ob und wie die Beschäftigten eine Rückmeldung bekommen und welche Maßnahmen folgen, stimmen wir passend zum Auftrag ab.
Bleiben die Gespräche vertraulich?
Ja. Weitergeben werde ich, was auf der Sachebene zählt und was viele beschäftigt. Was jemand ausdrücklich nicht weitergeben möchte, bleibt bei mir.
Wie viel Aufwand ist das?
Ein Interview dauert 30 bis 90 Minuten. Für die Auswertung rechne ich mindestens die doppelte Zeit. Dazu kommen die Vorstellung bei der Geschäftsführung und, wenn Sie möchten, die Besprechung von Maßnahmen. Der Gesamtaufwand hängt also vor allem davon ab, mit wie vielen Menschen ich spreche. Ein konkretes Angebot bekommen Sie nach dem Vorgespräch.
Kann die Befragung gefördert werden?
Je nach Anlass lassen sich die Interviews in ein gefördertes INQA-Coaching einbinden. Dort gehören Interviews mit den Beschäftigten ohnehin zum Ablauf. Voraussetzung ist ein Veränderungsbedarf, der mit der Digitalisierung zusammenhängt.
Auch darüber hinaus lassen sich Teile der Beratung je nach Programm fördern. Was für Sie möglich ist, kläre ich im Erstgespräch.
Warum eine Befragung mit mir?
Ich höre mir beide Seiten an, die der Geschäftsführung und die der Belegschaft. Dort, wo sie auseinanderliegen, finden sich die blinden Flecken. Manchmal sind das Probleme, die oben niemand mitbekommt. Genauso oft sind es Stärken, die die Geschäftsführung für selbstverständlich hält.
Menschen vertrauen mir schnell und sagen mir Dinge, die sie im Betrieb nicht mehr ansprechen würden. Studiert habe ich Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie mit Schwerpunkt Change Management, angefangen habe ich als Industriekauffrau. In der Werkstatt bewege ich mich genauso selbstverständlich wie im Besprechungsraum.
Aus der Praxis: Bei der EG Plastic GmbH, einem Kunststoff- und Werkzeugbauer aus Dreis-Brück, habe ich im Rahmen eines Nachhaltigkeits-Checks Interviews mit den Beschäftigten geführt.
Häufige Fragen zur Mitarbeiterbefragung
Arbeiten Sie mit einem Fragebogen?
Ich führe vertrauliche Interviews. Im Gespräch kann ich nachfragen und höre mehr, als ein Fragebogen erfassen kann.
Wie lange dauert ein Interview?
Zwischen 30 und 90 Minuten.
Mit wie vielen Beschäftigten sprechen Sie?
Mit einer repräsentativen Auswahl aus verschiedenen Bereichen. Wer dabei ist, legen wir gemeinsam fest, manchmal auch per Los.
Bleiben die Gespräche vertraulich?
Ja. Was jemand ausdrücklich nicht weitergeben möchte, bleibt bei mir.
Können Sie auch unsere Benefits überprüfen?
Ja. Welche Angebote genutzt werden und welche sich Ihre Beschäftigten wünschen, kann Teil der Gespräche sein.
Was kostet die Befragung?
Der Aufwand hängt davon ab, mit wie vielen Menschen ich spreche. Pro Interview rechne ich mit der Gesprächszeit und mindestens der doppelten Zeit für die Auswertung. Ein Angebot bekommen Sie nach dem Vorgespräch.
Was ist der Unterschied zu Exit-Gesprächen?
Die Befragung zeigt Ihnen, wie die Menschen denken, die noch da sind. Exit-Gespräche zeigen Ihnen, warum Menschen gegangen sind. Beides zusammen ergibt ein vollständiges Bild.
Wollen Sie wissen, was Ihre Beschäftigten denken?
Schreiben Sie mir kurz, wie viele Mitarbeitende Sie haben und was Sie herausfinden wollen. Ich rufe Sie zurück, und wir besprechen, wie die Gespräche bei Ihnen aussehen können.
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