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Zukunfts-Check für Betriebe in der Eifel und der Region Trier

Kunden und Bank wollen Nachweise, und gleichzeitig ist es schwer, gute Beschäftigte zu finden und zu halten. Viele Geschäftsführungen spüren den Druck und wissen nicht genau, wo sie anfangen sollen.

Genau dafür gibt es den Zukunfts-Check. Nach einem halben Tag wissen Sie, welche Anforderungen Ihren Betrieb betreffen und wo Sie mit dem anfangen können, was schon da ist. Den Check biete ich für Betriebe in der Vulkaneifel, im Eifelkreis Bitburg-Prüm, im Landkreis Bernkastel-Wittlich, in Trier und im Landkreis Trier-Saarburg an.

Nicole Schmitz erläutert am Whiteboard, was für den Erfolg eines Betriebs zählt

Was schaut sich der Check an?

Der Check hat zwei Teile, weil Ihr Betrieb auch an zwei Stellen unter Druck steht.

Anforderungen und Nachweise

Ich sortiere, was von außen auf Sie zukommt und was Sie davon betrifft. Typische Fragen:

  • Fordert ein Kunde EcoVadis, eine CO₂-Bilanz oder einen Nachhaltigkeitsbericht?
  • Welche Nachweise brauchen Sie für Bank oder Ausschreibungen?
  • Halten Ihre Umweltaussagen in Werbung und auf Produkten den strengeren Regeln stand, die seit dem 27. September 2026 gelten?
  • Lassen sich mehrere Anforderungen in einem System bündeln, statt jede einzeln abzuarbeiten?

Ihre Mitarbeitenden

Gemeinsam schauen wir darauf, wie Ihr Betrieb als Arbeitgeber dasteht:

  • Warum kommen Menschen zu Ihnen, und warum bleiben oder gehen sie?
  • Wo gibt es Spannungen, und wo liegen blinde Flecken?
  • Welche Benefits sind überflüssig, und welche ließen sich besser auf den Bedarf Ihrer Beschäftigten zuschneiden?
  • Was muss sich in Führung und Abläufen verändern?

Für wen ist der Check gedacht?

Für Betriebe, die konkreten Handlungsdruck spüren, von außen oder aus dem eigenen Anspruch heraus.

Produzierende Betriebe

Mit Lieferketten und Kunden, die zunehmend Nachweise verlangen.

Handwerksbetriebe

Mit 10 bis 150 Mitarbeitenden und ohne eigene Stelle für Nachhaltigkeit oder Personalentwicklung.

Betriebe, die nicht warten wollen

Sie haben noch keine Anfrage auf dem Tisch, wissen aber, dass sie kommt. Oder Sie machen längst mehr, als irgendwo sichtbar ist.

Wie läuft der Check ab?

  1. 1

    Gespräch

    Zuerst höre ich zu. Sie erzählen mir, was Ihre Kunden verlangen und wo es bei Ihren Beschäftigten hakt. Mit gezielten Nachfragen prüfe ich, ob Ihr Bild vom Betrieb trägt.
  2. 2

    Abgleich

    Was Sie schon haben, lege ich neben das, was tatsächlich gefordert wird. Oft ist die Lücke kleiner als gedacht, liegt aber an anderen Stellen als erwartet.
  3. 3

    Fahrplan

    Sie bekommen eine klare Einschätzung, was dringend ist und was warten kann. Auch welche Schritte sich fördern lassen, steht darin. Damit wissen Sie, wo Sie am nächsten Tag anfangen.

Im Check arbeite ich mit Ihrem Blick auf den Betrieb. Wenn Sie wissen wollen, wie Ihre Beschäftigten das sehen, erweitere ich den Check um Gespräche mit Beschäftigten. Den Umfang stimmen wir dann individuell ab.

Was kostet der Check?

Der Zukunfts-Check inklusive Potenzialanalyse kostet 1.980 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.

Er kann über die BAFA-Beratungsförderung bezuschusst werden. Wie hoch der Zuschuss ausfällt, hängt vom Standort Ihres Betriebs ab. Bei 80 Prozent Zuschuss liegt Ihr Eigenanteil bei 396 Euro netto, bei 50 Prozent Zuschuss bei 990 Euro netto. Welcher Satz für Ihren Standort gilt, prüfe ich vor dem Antrag anhand der offiziellen Liste.

Gut zu wissen: Den Förderantrag stellen Sie vor Beginn der Beratung, und ich begleite Sie dabei. Die Rechnung bezahlen Sie zunächst vollständig, den Zuschuss bekommen Sie danach erstattet. Die Mehrwertsteuer wird nicht gefördert.

Wie geht es nach dem Check weiter?

Der Check ist der Anfang. Er zeigt Ihnen, wo die Hebel liegen. Manche Betriebe setzen danach selbst um, andere arbeiten mit mir weiter. Typische nächste Schritte sind:

Warum der Check mit mir?

Ich schaue auf beide Seiten Ihres Betriebs, auf die Anforderungen von außen und auf die Menschen innen. Bei vielen Betrieben hängt beides zusammen, etwa wenn ein Kunde Nachweise zu Arbeitsbedingungen verlangt oder gute Beschäftigte gehen, weil niemand weiß, wohin der Betrieb will.

Wenn ein Zertifikat oder ein Förderprogramm für Ihren Betrieb gerade keinen Sinn ergibt, sage ich Ihnen das. Rund zwei Millionen Euro Fördermittel habe ich für meine Kunden bisher zugänglich gemacht. Die Programme kenne ich gut, und ich weiß, wann sich ein Antrag lohnt.

Häufige Fragen zum Zukunfts-Check

Was kostet der Zukunfts-Check?

1.980 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Mit BAFA-Förderung liegt Ihr Eigenanteil je nach Standort bei 396 oder 990 Euro netto.

Wie lange dauert der Check?

Einen halben Tag. Danach wissen Sie, wo Ihr Betrieb steht und wo Sie anfangen können.

Sprechen Sie auch mit meinen Mitarbeitenden?

Im Grundumfang arbeite ich mit Ihrem Blick auf den Betrieb. Auf Wunsch erweitere ich den Check um Gespräche mit Beschäftigten.

Muss ich danach weiter mit Ihnen arbeiten?

Nein. Sie bekommen einen Fahrplan, mit dem Sie auch selbst weitermachen können.

Geht es im Check um Nachhaltigkeit oder um Mitarbeitende?

Um beides. Wo der Schwerpunkt liegt, entscheiden Sie. Oft zeigt sich im Gespräch, dass die beiden Themen enger zusammenhängen als gedacht.

Wann muss ich den Förderantrag stellen?

Vor Beginn der Beratung. Durch den Antrag begleite ich Sie.

Bereit für den ersten Schritt?

Schreiben Sie mir kurz, was Sie gerade umtreibt, ob Kundenanfrage oder offene Stellen. Ich rufe Sie zurück, und wir klären in einem kostenlosen Vorgespräch, ob der Zukunfts-Check für Sie passt.

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Vulkaneifel · Eifelkreis Bitburg-Prüm · Bernkastel-Wittlich · Trier · Trier-Saarburg

Porträt von Nicole Schmitz

Nicole Schmitz, Gerolstein

+49 176 57671387